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FRAGEN UND ANTWORTEN

ZUR AKTUELLEN SITUATION

Wir beant­worten Ihnen die meist­ge­stellten Fragen zur aktu­ellen Situa­tion

PERSÖNLICHDIGITAL & INNOVATIV

1. Wel­chen Ein­fluss hat die aktu­elle Situa­tion spe­ziell auf den Bay­reu­ther Immo­bi­li­en­markt?
Eine Pro­gnose abzu­geben halten wir für etwa unse­riös, da wir selbst nicht in die Zukunft bli­cken können. Was wir sagen können, ist, dass immer gewohnt werden wird. Natür­lich nehmen wir die aktu­elle Situa­tion sehr ernst. Wir ver­spüren etwas weniger Nach­frage, die wir aber darauf zurück­führen, dass eine all­ge­meine Unge­wiss­heit besteht, was das Thema „Haus ver­lassen“ oder „Besich­ti­gungen“ angeht. Die Anfragen die wir aber erhalten, sind qua­li­tativ sehr hoch­wertig, da das Kauf- oder Miet­in­ter­esse bereits sehr wohl über­legt und sehr kon­kret ist. Dem­nach stellen wir im Moment keinen Rück­gang der Immo­bi­li­en­preise fest. Aus diesen Anfragen machen wir das Beste und haben dafür bereits einige inno­va­tive Ideen umge­setzt.
2. Finden der­zeit Besich­ti­gungs­ter­mine statt?
Jein. Wir haben tat­säch­lich unsere Pro­zesse der aktu­ellen Situa­tion deut­lich ange­passt. Das heißt, wir haben unseren Exposés nochmal deut­lich mehr Inhalt ver­liehen, wir haben wei­tere aus­sa­ge­kräf­tige Fotos hin­zu­ge­fügt, Video-Rund­gänge erstellt und führen mit ernst­haften Inter­es­senten Live-Besich­ti­gungen mit dem Smart­phone, um eine Besich­ti­gung dar­zu­stellen und um einen noch bes­seren Ein­druck ver­mit­teln zu können. Das Feed­back ist sehr positiv, aller­dings werden rich­tige Besich­ti­gungen not­wendig sein, um eine tat­säch­liche Ent­schei­dung treffen zu können. Das heißt, wir werden diese nach­holen bzw. in gewissen Fällen mit beson­derer Dring­lich­keit auch jetzt schon durch­führen.
3. Wie komme ich an den wahren Wert meiner Immo­bilie?
Die Frage nach dem Wert einer Immo­bilie ist für viele Eigen­tümer natür­lich die drän­gendste Frage, weil jeder wissen möchte: Was ist meine Immo­bilie heute am Markt wert? Grund­sätz­lich muss man dazu sagen, dass es drei Wert­ermitt­lungs­ver­fahren gibt, die der Gesetz­geber defi­niert hat. Das ist zum einen das Ertrags­wert­ver­fahren, dann gibt es das Ver­gleichs­wert­ver­fahren und das Sach­wert­ver­fahren. Je nach Immo­bi­li­entyp wenden wir das ent­spre­chende Ver­fahren an, um den Wert Ihrer Immo­bilie zu ermit­teln. Das bedeutet natür­lich, dass wir im ersten Schritt gerne gemeinsam mit Ihnen einen Besich­ti­gungs­termin durch­führen, bei dem wir uns einen umfas­senden Ein­druck von Ihrer Immo­bilie ver­schaffen. Im Anschluss nehmen wir uns dann die Zeit, in Ruhe in unserem Büro mit ent­spre­chenden Pro­grammen und unserem Know-How, den Wert Ihrer Immo­bilie zu ermit­teln. Zusätz­lich ist es not­wendig, einen Markt­wert­faktor in die Berech­nung ein­fließen lassen, weil natür­lich wichtig ist, was ist die Immo­bilie heute in der gegen­wär­tigen Markt­si­tua­tion wert ist. Dazu arbeiten wir mit einem Partner zusammen, der bun­des­weit ver­treten ist und eine ent­spre­chende Daten­bank geschaffen hat, damit bun­des­weit die aktu­elle Nach­frage ermit­telt werden kann. So können wir garan­tieren, den echten Markt­wert ermit­telt zu haben.
4. Soll ich meine Immo­bilie ver­kaufen oder lieber neu ver­mieten?
Immer wieder werden wir gefragt: Soll ich meine Immo­bilie lieber ver­kaufen oder doch eher ver­mieten? Diese Frage lässt sich nicht pau­schal beant­worten, weil sie von ver­schie­denen Fak­toren abhängt. Welche finan­zi­ellen Mög­lich­keiten haben Sie und welche Ziele möchten Sie in Zukunft ver­folgen? Bei der Ver­mie­tung pro­fi­tieren Sie natür­lich von Miet­ein­nahmen, mit diesen Sie zusätz­li­ches Ver­mögen gene­rieren können. Gleich­zeitig müssen Sie aber bedenken, dass eine Ver­mie­tung immer auch bedeutet, dass Sie sich um gewisse Dinge küm­mern müssen, wie zum Bei­spiel die Neben­kos­ten­ab­rech­nung oder die all­ge­meinen all­täg­li­chen Pro­bleme Ihres künf­tigen Mie­ters. Man muss Rück­lagen bilden für Instand­hal­tungen und nicht zuletzt bleibt die Frage: Bekomme ich einen Mieter, der ordent­lich, zuver­lässig und sym­pa­thisch ist? Oder viel­leicht sogar einen, der Pro­bleme macht. Beim Ver­kauf einer Immo­bilie haben Sie den Vor­teil, dass Sie sich nach dem Ver­kauf der Immo­bilie um nichts mehr küm­mern müssen. Zusätz­lich können Sie sich mit dem Kauf­preis ver­schie­dene Wün­sche und Ziele erfüllen.
5. Tipps vom Profi, wie man an die Traum­im­mo­bilie kommt
Erster Step wäre auf jeden Fall der Finanz­check. Setzen Sie sich an Ihren Schreib­tisch und schauen Sie sich Ihre aktu­ellen lau­fenden monat­li­chen Kosten an. Die Miete sollte maximal ein Drittel Ihres Net­to­ge­halts betragen, damit ein­fach noch genü­gend Geld für Frei­zeit und Ihr Leben da ist. Wenn Sie sich für den Kauf einer Eigen­tums­woh­nung oder eines Hauses inter­es­sieren, dann lohnt sich auf jeden Fall vorab der Gang zum Finanz­be­rater Ihres Ver­trauens, denn hier kann der finan­zi­elle Rahmen abge­klärt werden. Danach können Sie sich bei Immo­bi­li­en­mak­lern aus der Umge­bung oder bei Haus­ver­wal­tungen vor­merken lassen oder Sie legen einen Such­auf­trag bei den gän­gigen Por­talen wie Immobilienscout24 und Immo­welt an und werden hier benach­rich­tigt, wenn es neue Objekte am Markt gibt. Ein Geheim­tipp wäre noch, dass Sie das Medium Lokal­zei­tung nicht unter­schätzen, denn gerade die etwas älteren Ver­mieter schalten hier gerne noch Anzeigen und viel­leicht ver­birgt sich hier­unter Ihre Traum­im­mo­bilie.
6. Ich habe eine Woh­nung geerbt, wohne aber nicht vor Ort – wie gehe ich vor?
Sie haben eine Immo­bilie geerbt? Dann wäre es zunächst einmal wichtig, den Wert dieser Immo­bilie fest­zu­stellen. Nicht selten wird der Wert benö­tigt, um die Höhe des Nach­lasses ins­ge­samt fest­zu­stellen. Gerne unter­stützen wir Sie dabei. Wenn der Wert ermit­telt ist, stellt sich für viele Erben die Frage: Sollte ich die Immo­bilie lieber ver­kaufen oder lieber ver­mieten? Auf die Vor- und Nach­teile gehen wir in einem anderen Video ein, das Sie sich gerne auch ansehen können. Viele Erben ent­scheiden sich für den Ver­kauf der Immo­bilie, weil die Betreuung dieser auf Distanz für viele zu auf­wendig erscheint. Gleich­zeitig haben die Wenigsten die Mittel, mög­liche Mit­erben aus­zu­zahlen. Trotzdem muss man betonen, dass der Immo­bi­li­en­standort Bay­reuth sehr attraktiv ist, weil die Nach­frage nach Miet­woh­nungen sehr hoch ist und damit gute Ver­mie­tung gesi­chert wäre.
7. Wie gehen wir vor, wenn meh­rere Inter­es­senten gleich­zeitig eine Immo­bilie kaufen oder mieten möchten? Wie wird ent­schieden?
Wir möchten direkt zu Beginn betonen, dass wir bei Wohn­im­mo­bi­lien keine Bie­ter­ver­fahren durch­führen. Wir bewerten Immo­bi­lien am Anfang ordent­lich und bespre­chen Miet- und Kauf­preise mit den Eigen­tü­mern. Wenn dann später seriöse Anfragen vor­liegen, prüfen wir die finan­zi­ellen Moda­li­täten der Inter­es­senten und wenn dies positiv ist, setzen wir uns gemeinsam mit dem Ver­mieter oder dem Ver­käufer an einen Tisch und lassen natür­lich auch seine Wün­sche mit ein­fließen. Oft spielen die Emo­tionen des Eigen­tü­mers eine sehr große Rolle, gerade wenn es sich um das Eigen­heim han­delt oder auch wenn einem Ver­käufer die Nach­bar­schaft beson­ders am Herzen liegt.
8. Wie stellen Sie sicher, dass Sie den best­mög­li­chen Ver­kaufs­preis erzielen?
Damit wir den best­mög­li­chen Ver­kaufs­preis für Ihre Immo­bilie erzielen, ermit­teln wir im ersten Schritt den tat­säch­li­chen Markt­wert Ihrer Immo­bilie. Das ist sehr wichtig, denn wir alle wissen: Je nied­riger der Preis, umso höher die Nach­frage - umge­kehrt gilt ebenso: Je höher der Preis, umso nied­riger die Nach­frage. Das bedeutet, wenn die Immo­bilie zu hoch und zu teuer am Markt ange­boten wird, ent­steht keine oder wenig Nach­frage und das hat zur Folge, dass die Immo­bilie am Ende schlecht ver­kauft wird, meis­tens sogar noch unter­halb des Markt­wertes. Damit das nicht pas­siert, ermit­teln wir mit Ihnen gemeinsam einen Ange­bots­preis, der nur leicht über dem Markt­wert liegt um damit eine mög­lichst hohe Nach­frage nach Ihrer Immo­bilie zu gene­rieren. Diese Schritte ermög­li­chen es uns, am Ende den best­mög­li­chen Ver­kaufs­preis zu gene­rieren.
9. Ich möchte mein Haus ver­kaufen, mir fehlt aber die pas­sende Alter­na­tive. Wie gehe ich vor?
Hierbei helfen wir Ihnen sehr gerne. Als ersten Schritt würden wir gerne zu Ihnen nach Hause kommen. Keine Sorge, es ist unver­bind­lich. Es geht uns darum, Ihre aktu­elle Immo­bilie zu bewerten und so Ihr Budget für die neue Bleibe fest­legen zu können. Im Anschluss beraten wir Sie gerne, was der per­fekte Weg für Sie ist. Ist es eine Miet­woh­nung, da Sie viel­leicht viel unter­wegs sind und weniger Stress haben möchten oder möchten Sie wieder in Beton­gold inves­tieren? Wir finden den pas­senden Weg. Danach setzen wir alle Hebel in Bewe­gung, um die per­fekte Bleibe für Sie zu finden. Wir schalten aktiv Anzeigen und nutzen unser Netz­werk, unsere Kon­takte. Einen Haus­ver­kauf streben wir erst an, wenn für Sie die Situa­tion geklärt ist, also erst wenn eine Alter­na­tive gefunden ist, sodass kei­nerlei Druck ent­steht.
10. Soll ich die vor­han­dene Immo­bilie lieber bar­rie­re­frei umbauen oder einen Umzug in Erwä­gung ziehen?
Immer wieder hören wir von Eigen­tü­mern, dass das Haus mit zuneh­mendem Alter zu groß wird und zu viele Bar­rieren in Form von Treppen oder Stufen hat. Und natür­lich stellt sich dabei die Frage: Sollte ich meine Immo­bilie umbauen oder suche ich mir eine Alter­na­tive? Es gibt auf der einen Seite sehr viele inter­es­sante Mög­lich­keiten und För­de­rungen, eine bestehende Immo­bilie bar­rie­re­frei umzu­bauen. Ande­rer­seits wäre auch eine Eigen­tums­woh­nung in der Innen­stadt mit Aufzug oder Tief­ga­rage die bes­sere Lösung. Was richtig ist, können am Ende nur Sie selbst fest­legen, weil eine Ent­schei­dung natür­lich auch davon abhängt, welche finan­zi­elle Mög­lich­keiten Sie haben und vor allem, wie wichtig Ihnen die vor­han­dene Immo­bilie oder die Nah­ver­sor­gung in der Umge­bung ist. Ganz gleich, für welche Alter­na­tive Sie sich ent­scheiden, wir beraten und begleiten Sie gerne dabei.

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